Was man von einem Schwerbehinderten lernen kann

Jetzt habe ich etwas das…

Ich wünsche ihnen das Sie nie in die Lage kommen
sich mit dieser Situation auseinander setzen zu müssen.

Geschenk Geschenke
sehen anders aus.

Stellen sie sich vor.

Sie sind fast 18 Monate Krank.
Es wird bei Ihnen einfach nicht besser.
Wiedereingliederung.
Haben Sie nicht geschafft!

Was bleibt ihnen übrig.
Sie haben seit Tagen,
seit Wochen,
nichts mehr von ihrem Arbeitgeber gehört.

„Der interessiert sich nicht mehr für Sie.“

Die Krankenkasse schreibt ihnen.

„Die wollen sich nicht mehr für Sie interessieren.“

Das unvorstellbare passiert.

Sie müssen zur Bundesagentur für Arbeit.

Sie.

Sie wo sie immer nur gearbeitet haben.

Ihr Partner?
Was sagt ihr Partner nach fast 18 Monaten Krankheit?

Sie sind so niedergeschlagen, dass sie keinen Ausweg mehr sehen.

So ein Ochse erzählt ihnen von einem Chinesischem Schriftzeichen.
Eine Krise ist eine Chance. Was soll das jetzt helfen?

Ihnen wird schlagartig klar, wenn sie jetzt nicht zur Arbeit gehen und sie irgendwie…
Sie sind auf ewig abgeschrieben und Vergessen.

Ja zugegeben, das war meine Geschichte.
Die ich nicht ohne Grund heute erzähle.

perlen

Welchen Rat würdet ihr mir geben?
18 Monate Krank und schafft seine Arbeit nicht mehr komplett.
Soll ich mich jetzt auf die Dinge konzentrieren die ich noch kann.
Oder soll ich weiter üben.

Also konzentrier dich auf das was du noch kannst?
Oder auf das was du nicht mehr kannst?

Richtig.
Ihr gebt mir den Rat.
Konzentriere dich auf das was du kannst.

Das ist die Botschaft:
„Konzentriere dich auf Das was du kannst.“
perlen

Und Ihr? Nun die Frage zurück!
Wie viel Zeit verbringt Ihr mit Sachen die Ihr nicht ändern können?
Die nicht da sind?

Schätzten Sie mal. Ja wie oft, schätzt mal. ♥

 

“Mal was liebes – Grüße Michael”

 

PS.: Bevor jetzt einer sagt das hat er sich nicht selbst ausgedacht. Ja, ich habe immer schon aus vielen Quellen getrunken. Ganz herzlichlichen Dank an:

Hans-Uwe L. Köhler „Herzlichkeit ist die härteste Währung der Welt!“ und Boris Grundel „Der Menschenentwickler“

Dieser Beitrag wurde von 123koch am Donnerstag, 13. September 2018 um 15:11 veröffentlicht und wurde unter Ist das mal was liebes, Mal lieb helfen, Mal was liebes abgelegt. Beitrãge verfolgen per RSS 2.0 feed. Man kann mal was liebes schreiben, oder einen trackback durch einen automatischen Benachrichtigungsdienst austauschen.

Ein Kommentar zu “Was man von einem Schwerbehinderten lernen kann”

  1. Wirklich witzig war als meine Familie mir ein Lied vom Balkon aus gesungen hat.

    Den:
    Der schnellste Weg aus einer unglücklichen Person zwei zumachen ist Mitleid.
    Und das will keiner.

    Geschrieben von 123koch am 16. September 2018 11:17

 

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