Die Liebes-Pause

Von dem schönsten Mädchen der Welt.
Das schoenste Maedchen der Welt
Ist genau so passiert.
Alles passte perfekt. Wir verstanden uns glänzend. „Jetzt und Hier„.

Wenn da nicht meine Getriebenheit die Zukunft zu ändern, zu gestalten, gewesen wäre.
Ich dachte mal wieder „Warum machen wir nicht alle Träume wahr?
Und das gleich für Sie mit.
Die Wohnung gemietet, den Job besorgt, in mehreren Vereinen angemeldet, für Sie gleich mit.

Alles passte perfekt.
Ok, 500km von ihrem Zuhause.
Dass das nicht ihre Träume wahren, darüber habe ich mir gar keine Gedanken gemacht.
Bei ihr nur Enttäuschung, das ich mich ein paar Tage nicht gemeldet habe. (20 oder 21)
Nichts passte mehr perfekt. Sie sprach fortan eher abstoßend mit mir. Als hätte ich etwas verbrochen.

„Rien ne va plus.“ „Nichts geht mehr.“

Man könnte denken:
Das Problem ist. Du verliebst dich & wirst enttäuscht.
Schlimm ist nicht der Verlust, sondern zu merken, dass du dich in dem Menschen so geirrt hast.
So ein Quatsch.

Die Liebes-Pause begann, doch Wochen später wusste ich, das ich mit Ihr mein Leben verbringen will.
Ganz egal wo auf der Welt.

Ganz im sinne von Voltaire:
„Da es sehr förderlich für die Liebes-Partnerschaft und einen Selbst ist,
habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“

Zu zweit mit dem tollsten Mädchen das ich je kennen gelernt habe.
Christine

“Mal was liebes – Grüße Michael”

PS.: Wir einigten uns auf das schöne Sauerland.

PPS.: Mit ein paar Wochen war ich ja noch ganz gut dran bis ich mir über alles wirklich klar wurde. Ich kenne Liebes-Paare die haben zwei mal geheiratet.
Andere haben es nach 25 Jahren noch nicht geschafft.

Dieser Beitrag wurde von 123koch am Sonntag, 24. Juni 2012 um 11:55 veröffentlicht und wurde unter Liebeskrisen, Liebesorte, Mal was liebes, Mal was liebes traeumen abgelegt. Beitrãge verfolgen per RSS 2.0 feed. Man kann mal was liebes schreiben, oder einen trackback durch einen automatischen Benachrichtigungsdienst austauschen.

Ein Kommentar zu “Die Liebes-Pause”

  1. Wenn ich mich um acht uhr auf den Weg in die Arbeit oder Uni mache ist es im Frühling eben noch schweinekalt. Es braucht also eine Jacke. Und weil unser Frühlingsoutfit-Thema unter anderem „Metallic“ ist habe ich mir die wohl schönste Jacke seit langem zugelegt: Einen nicht all zu dicken Fake Fur Mantel mit metallic-i-sierten (hallo Neologismus) Härchen. Sowas schonmal gesehen? Ich find’s absolut genial, das ist Metallic mal ein bisschen anders.

    Geschrieben von Claudia Salinas am 5. Juni 2013 02:02

 

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